
Source-Komponenten werden nur in der erweiterten Ansicht angezeigt. Klicke auf die Taste „Advanced“, um zur erweiterten Ansicht umzuschalten, und dann auf die Taste „A/B/C/D“, um die detaillierten Parameter für die ausgewählte Source anzuzeigen.
Das Source-Bearbeitungsfenster wird geöffnet, indem du auf die Taste „Edit“ auf einer beliebigen Source-Unterseite klickst. Klicke auf Symbol zum Schließen des Fensters (X) oben rechts, um das Fenster zu schließen.
Das Wellenformdarstellung des der derzeit ausgewählten Zone zugeordneten Audiomaterials wird unten im Bearbeitungsfenster „Main“ angezeigt. Zonen können im Keymap-Editor und Zonenparameter im Informationsfenster ausgewählt werden. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-Keymap-Editor und Alchemy-Informationsfenster mit Zonensteuerungen.
Hinweis: Wenn die Additiv- oder Spektral-Engines verwendet werden, zeigt die Wellenformdarstellung die Amplitudenhüllkurve des resynthetisierten Sounds und nicht das Originalsample.

Wenn Morphing aktiviert ist, werden vertikale graue Linien mit nummerierten Aktivpunkten über der Wellenform angezeigt. Dies sind Warp-Marker. Weitere Informationen zur Verwendung von Warp-Markern findest du unter Gemorphte Sounds manuell zeitlich anpassen.
Die über der Wellenform angezeigten vertikalen blauen Linien, die mit S und E beschriftet sind, geben die Start- und Endpunkte für die Wiedergabe an. Bewege den Aktivpunkt „S“ oder „E“ nach rechts oder links, um eine unerwünschte Audiowiedergabe am Anfang oder Ende des Sounds zu trimmen.
Abhängig vom Quellmaterial und aktiven Morph-Modus werden auf dem Hintergrund zwischen den Start- und Ende-Markern hellblaue Linien angezeigt. Dieses Linien sind beim manuellen Ausrichten der Warp-Marker hilfreich.
Wenn die ausgewählte Zone auf einen der Looping-Modi eingestellt ist, werden Loop-Start- und Loop-Ende-Marker als blasse orange Linien angezeigt, wobei für jede davon ein kleiner dreieckiger Aktivpunkt im Lineal angezeigt wird. Die Loop-Region wird zwischen diesen Markern hervorgehoben. Der Marker mit dem nach links weisenden Aktivpunkt definiert den Loop-Endpunkt. Der Marker mit dem nach rechts weisenden Aktivpunkt definiert den Loop-Startpunkt. Bewege die dreieckigen Marker-Aktivpunkte, um die Loop-Start- und -Endpunkte anzupassen. Klicke auf den Aktivpunkt eines Loop-Markers und halte die Maustaste gedrückt, um die Wellenform horizontal zu zoomen, was eine genauere Platzierung ermöglicht.
Hinweis: Du kannst den Loop-Startpunkt nicht nach dem Loop-Endpunkt platzieren. Du kannst aber sowohl den Loop-Start- als auch den Loop-Ende-Marker zur selben Position bewegen und so einen Sustain-Punkt statt eine Loop-Region erzeugen. Diese Option ist nur in der Additiv- oder Spektral-Engine verfügbar. Sie ist ebenfalls verfügbar, wenn ein Sample in die Granular-Engine geladen ist. Im Sampler-Modus ist sie jedoch nicht verfügbar.
Taste „>“: Schaltet das automatische Vorhören von Audiomaterial beim Auswählen von Zonen im Keymap-Editor ein oder aus.
Taste „Loop XFade“: Wähle „On“, um Crossfades zwischen Loop-Start- und Loop-Ende-Markern zu ermöglichen, wenn der Loop-Modus „Continuous“ oder „Sustain“ im Informationsfenster ausgewählt ist.
Ein Crossfade-Marker (XF) wird am Loop-Endpunkt angezeigt. Bewege diesen Marker nach links, um eine Crossfade-Region zu definieren, während deren ein Teil des Sounds vor dem Loop-Start-Marker eingeblendet wird, während die Loop-Region ausgeblendet wird.
Im Sampler-Modus können Diskontinuitäten zwischen den Loop-Start- und -Endpunkten bei jedem Neustart der Loop zu einem hörbaren Knacken führen. Bei Loops im Additiv-, Spektral- oder Granularmodus tritt kein Knacken auf, aber klangliche oder Lautstärkeunterschiede zwischen den Loop-Start- und -Endpunkten können oft zu einer offensichtlich wirkenden Loop führen. Anders als bei herkömmlichen Samplern können die Additiv-, Spektral- und Granular-Engines einen einzelnen Moment innerhalb des Sounds mit den Loop-Start- und -Ende-Markern an derselben Position loopen. Das kann mit manchen Sounds gut funktionieren, aber bei einigen wirkt die Loop-Phase zu statisch und unterscheidet sich zu offensichtlich vom Anfang der Note.
Tipp: Looping-Knacken im Sampler-Modus kann gewöhnlich mit minimalen Crossfades entfernt werden, während andere klangliche oder Lautstärkediskontinuitäten größere Crossfades erfordern können. Bewege den Marker „XF“, während du eine Note spielst, um eine geeignete Crossfade-Länge zu ermitteln.
Hinweis: Die Taste „Loop XFade“ wird nur im Sampler-Modus angezeigt. Dieser Parameter ist nicht sichtbar, wenn andere Importmodi verwendet werden.
Zeitlinie: Zeigt die Gesamtlänge der Wellenform in Sekunden an. Bruchwerte (der Gesamtlänge der Wellenform) werden in bestimmten Situationen etwa beim manuellen Ausrichten von Warp-Markern angezeigt.
Rollbalken und Zoomsteuerelemente: Bewege die Mitte des Rollbalkens, um Wellenformdaten anzuzeigen, die nicht im Anzeigebereich sichtbar sind. Bewege die Zoomsteuerelemente an jedem Ende des Rollbalkens, um die Darstellung zu skalieren.